Wege aus der Krise

Wege aus der Krise

Cover Wege aus der KriseÄhnlich wie der Kulturtheoretiker Jean Gebser sieht der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr die Ursache für die gegenwärtige weltweite Krise in der Ignoranz der neuen Weltwahrnehmung, die vor allem auch aus den Erkenntnissen der holistischen Physik entspringt. Er sagt: „Wenn die neue Physik uns zeigt, dass die Zukunft prinzipiell nicht vorhersagbar und die Natur keine Maschine ist, dann bedeutet das, alle gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturen, die sich an diesem überholten Weltbild orientieren, in Frage zu stellen.“
temporik-art – die Kunst der schöpferischen Bewusstseinsgestaltung – ist bereits in der sich momentan gestaltenden neuen Wirklichkeit angesiedelt. Mit ihr ist es möglich, sich von den Lasten der Vergangenheit zu befreien und sein Bewusstsein zu intensivieren. Dies nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Weltganze.
Das Anliegen dieser Schrift ist es, aufzuzeigen inwiefern Phänomene der holistische Physik denjenigen von temporik-art entsprechen und mit welchen zutiefst schöpferischen Prozessen wir es auch in der Arbeit mit temporik-art zu tun haben.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Kipp-Bild im Raum, Aquarell von Marina Stachowiak
ISBN 978-3-945904-05-3
7,99 €

Kultursommer

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Einladung zu den Tagen
des offenen Ateliers

19.09. bis 20.09.2015 von 14.00 bis 18.00 Uhr

Integrale Kunst, Aquarelle mit Substanzen

Ausstellung im Institut für Integrale Bewusstseinsbildung
mit Arbeiten von Marina Stachowiak

Aktion: BesucherInnen gestalten eine Friedens-Litfasssäule

Darmstädter Straße 16, 64354 Reinheim, Tel.: 06162 969270

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im temporik-art Atelier

Hokuspokus? Erlebnisabend mit der natürlichen Kraft des Magnetismus

Hokuspokus?

Erlebnisabend mit der natürlichen Kraft des Magnetismus und Kurzvortrag über die Methode

mit Denis Tisserand und
Marina Stachowiak

Magnetismus ist eine alte, vielerorts in Ver­gessenheit geratene Methode der kCover_SR4_Mesmerörperlichen Energiearbeit, die von dem Arzt Franz Anton Mesmer im 18. Jahrhundert entwickelt wurde und die nach ihm auch als Mesmerismus be­zeichnet wird. Wie un­sere Erde besitzt auch der Mensch ein magne­tisches Feld, welches sehr empfindlich auf die verschiedensten Ein­flüsse reagiert. Dieses magnetische Feld kann durch die Anwendung von Heilmagnetismus beeinflusst werden.
Mesmers wirksame Heilmethode wurde von der Naturwissenschaft seiner Epoche nicht ak­zeptiert, so dass sie mehr und mehr in Verges­senheit geriet. Erst mit Verbreitung der Er­kenntnisse der Quantenphysik verstärkt sich das Interesse am Heilmagnetismus. Der Quan­tenphysiker Werner Heisenberg erachtete die­se elektromagnetische Energie als „die ele­mentare Energieform, von der jedes Leben ei­nes Organismus abhängt.”
Während sich der Heilmagnetismus in Frank­reich erhalten konnte, wo es bis heute Heile­rinnen und Heiler gibt, die ihn anwenden, ist er in Deutschland noch relativ unbekannt.
De­nis Tisserand wird die Methode am Freitag, den 19. Juni praktisch vorstel­len.

Fr., 19. Juni, 19.00 Uhr,
im Institut für integrale Bewusstseinsbil­dung, Darmstädter Straße 16
in Reinheim.

Anmeldungen bitte bis zum Vortag der Ver­anstaltung unter

www.temporik-art.de oder
Tel.: 06162-969270

Die Waffen nieder!

Die Waffen nieder!

Bertha von Suttner
Ein Leben für Frieden und Abrüstung

Cover_SR5_SuttnerBertha von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin. Für ihre Arbeit für den Frieden erhielt sie 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis.
Sie glaubte mit Inbrunst an den Fortschritt, an die Höherentwicklung des Menschen und an eine Vervollkommnung alles Bestehenden. Aus dieser Sicht heraus entwickelte sie ihr Verständnis von Krieg und Frieden. In ihren Romanen trat sie vehement für die Abrüstung als eine natürliche Konsequenz des Fortschritts ein und wandte sich in einem durch und durch patriotistisch geprägten österreichischen Kaiserreich gegen die allgemeine Auffassung, dass der Krieg in der Natur des Menschen liege. Sie war der Ansicht, dass die friedliebenden Nationen die kriegführenden allmählich überwinden würden und dass durch kosmopolitische Ideen ein Aussterben des Völkerhasses möglich sei.
Bertha von Suttner gründete Friedensvereine und setzte sich für die Schaffung eines internationalen Schiedsgerichts ein, das Konflikte zwischen Staaten in Zukunft friedlich lösen sollte. Dies insbesondere deshalb, weil zukünftige Kriege durch den technischen Fortschritt noch grausamer und gewaltiger sein würden. Ohne als Frau selbst ein Wahlrecht in Anspruch nehmen zu können, setzte sie sich für die Interparlamentarische Union ein und kämpfte für das Zustandekommen der beiden Haager Friedenskonferenzen (1899 und 1907), aus denen der Internationale Gerichtshof als oberstes Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen hervorgehen sollte.
Sie kämpfte gegen den Antisemitismus, stand allerdings der Gründung eines jüdischen Nationalstaates im Sinne Theodor Herzls skeptisch gegenüber. Sie glaubte an die Höherentwicklung des Menschen jenseits nationaler, religiöser, sozialer oder geschlechtsspezifischer Gegebenheiten und träumte von dem höheren Typus Europäer oder dem Kultur- bzw. Edelmenschen.
Sie befürwortete die Frauenbewegung und leistete ihr in ihren Romanen, Artikeln und Vorträgen Unterstützung. Sie propagierte ein neues Schul- und Bildungswesen, in dem sich die Menschen zu freien, verantwortungsvollen und friedliebenden Bürgerinnen und Bürgern entwickeln konnten.
Sie war mit Alfred Nobel befreundet, der die Friedensbewegung über viele Jahre finanziell unterstützte. Durch ihn hatte sie ihr Lebensthema gefunden, den Einsatz für den Frieden. Nobel hingegen, beeindruckt von Bertha von Suttners großem Engagement für den Frieden stiftete durch sie seinen Friedenspreis.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Bertha von Suttner. Foto mit Unterschrift, um 1886 ent­standen.
ISBN 978-3-945904-04-6
Preis: 7,99 Euro

Franz Anton Mesmer

Franz Anton Mesmer

und der animalische Magnetismus

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Der Arzt Franz Anton Mesmer (1734-1815) begründete im 18. Jahrhundert eine spektakuläre Heilmethode, die er als animalischen Magnetismus bezeichnete und die später nach ihm auch Mesmerismus genannt wurde. Er hatte entdeckt, dass magnetische Kräfte auch den Menschen durchdringen und dass im menschlichen Körper ähnlich wie im mineralischen Magneten entgegengesetzte Pole walten, welche mitgeteilt, verwandelt, zerstört und gestärkt werden können.
Mit seiner Heilmethode hatte Mesmer bahnbrechende Erfolge, zunächst in Wien, später in Paris. Weltweit entstanden Gesellschaften der Harmonie, in denen der animalische Magnetismus gelehrt und praktiziert wurde.
Ähnlich wie Paracelsus vertrat Mesmer eine Naturphilosophie, die an den abendländischen hermetischen Lehren orientiert war. In dieser Tradition ist der hierarchische Aufbau des Kosmos verwurzelt, wonach das, was in der kosmischen Sphäre geschieht, eine Entsprechung auf der Erde bzw. im Menschen selbst hat. Mesmer orientierte sich insbesondere an den Lehren Descartes und Newtons und beschäftigte sich mit den neuen wissenschaftlichen Entdeckungen seiner Zeit. Er war zeitlebens daran interessiert, dass seine Methode wissenschaftlich bestätigt wurde. Obgleich er die Genesung vieler Patientinnen und Patienten wiederholt nachweisen konnte, man aber das, im animalischen Magnetismus wirkende Fluidum nicht nachweisen konnte, kam man zu dem Ergebnis, dass Mesmer nicht durch eine physikalische Kraft, den animalischen Magnetismus im Menschen, sondern durch Suggestion heile. Mesmer war den ständigen Anfeindungen der Ärzteschaft ausgesetzt, lehrte und praktizierte jedoch bis zu seinem Lebensende.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Franz Anton Mesmer
ISBN 978-3-945904-03-9
Preis: 7,99 Euro

Demenz Die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Demenz

Die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Cover_SR3_DemenzDie Medizin hat als Leitwissenschaft die Definitionshoheit über das Demenzgeschehen. Daher liegt der Schwerpunkt der Diagnostik und Forschung im rein organischen Bereich. Die vorliegende Schrift unternimmt demgegenüber den Versuch, die Demenz aus anderen Perspektiven zu betrachten.
Hat ein dementer Mensch tatsächlich kein Bewusstsein, weil er bestimmte kognitive Leistungen nicht mehr erfüllen kann? Welche Rolle spielen lebensgeschichtliche Ereignisse und Erfahrungen? Gibt es Querverbindungen zu kollektiven Ereignissen wie zum Beispiel dem Zweiten Weltkrieg? Steht Demenz auch in Verbindung mit der heutigen Krise unserer Gesellschaft? Welche Einsichten kann die Demenz für einen Wandel unserer Haltung gegenüber den die Menschheit bedrängenden Problemen vermitteln?
Anhand verschiedener Gesichtspunkte, die aus bewusstseinsmäßiger Perspektive eine Demenz begründen, werden die hier aufgeführten Fragen beantwortet.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Der Blick nach drüben, Öl von Marina Stachowiak
ISBN 978-3-945904-02-2
Preis: 8,99 Euro

Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen

Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen

Cover_SR2_HochsensibilitätHochsensibilität und Nahtorderfahrungen gehören zu den Themen, die in unserer extravertierten Gesellschaft aus dem Rahmen fallen. 15 bis 20 Prozent der Menschen sind hochsensibel weil ihre neuronale Filterfunktion überdurchschnittlich viele Wahrnehmungen übermittelt und sie deshalb auch überdurchschnittlich viele Eindrücke verarbeiten müssen. Von denjenigen Menschen, die beispielsweise einen Herzstillstand überleben, haben 18 Prozent Nahtoderfahrungen, bei vielen von ihnen begleitet mit außerkörperlichen Bewusstseinszuständen.
Nahtoderfahrungen und Hochsensibilität sind vergleichbar, weil die Betroffenen über eine verfeinerte Intuition, nicht selten verbunden mit Hellfühligkeit und anderen ungewöhnlichen Bewusstseinsphänomenen verfügen und Stimmungen sehr genau wahrnehmen können.
Der Beitrag verfolgt die jüngste Forschung zu Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen und informiert über die körperlichen, psychischen und seelischen Begleiterscheinungen und Herausforderungen, denen betroffene Menschen ausgesetzt sind. Er zeigt aber auch Wege auf, diese besonderen Begabungen als wegweisende Fähigkeiten gerade in unserer gegenwärtigen Zeit des Bewusstseinswandels zu verstehen und einzusetzen.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Das Ohr, Aquarell von Marina Stachowiak,
ISBN 978-3-945904-01-5
Preis: 6,99 Euro

Weibliche Spiritualität im Märchen

Weibliche Spiritualität im Märchen

Aschenputtel – Weg der inneren Reifung

Cover_SR1_AschenputtelDie Sprache der Märchen ist eine Bildersprache, die derjenigen unserer Träume ähnlich ist. Die meisten Märchen haben sich im Lauf der Jahrhunderte gewandelt und sich den Gegebenheiten der jeweiligen Epoche angepasst. Dadurch ist ihr ursprünglicher Bedeutungsgehalt häufig verschleiert, zum Teil herausgelöst worden oder ganz verloren gegangen. In vielen Märchen ist jedoch die ursprüngliche Bedeutung noch erhalten. Zum Beispiel in Märchen, in denen die Überreste einer alten Spiritualität durchscheinen, deren universaler Charakter sich in Bildern übersinnlicher Phänomene, Symbolen der Lebenskraft und in Geschichten seelischer Wandlungs- und Transformationsprozesse aufscheint. Ein solches Märchen ist Aschenputtel.

Institut für integrale Bewusstseinsbildung (Herausgeber)
© temporik-art Verlag Reinheim, 2015
Alle Rechte vorbehalten
Umschlag- und Satzgestaltung: Andreas Stachowiak
Druck: Druckerei Berg, Reinheim
Titelbild: Aschenputtel, Darstellung von Alexander Zick
ISBN 978-3-945904-00-8
Preis: 6,99 Euro

Die Waffen nieder! Bertha von Suttner. Ein Leben für Frieden und Abrüstung

Die Waffen nieder!

 

70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges
Vortrag mit Marina Stachowiak

Vortrag am Freitag, den 8. Mai, 19.00 Uhr im Institut für integrale Bewusstseinsbildung, Darmstädter Straße 16, Reinheim.
Der Vortrag ist kostenfrei. Anmeldungen bitte bis zum Vortag der Veranstaltung:
info@temporik-art.de oder Tel.: 06162 969270

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Im Ersten Weltkrieg kamen rund 17 Millionen Menschen ums Leben, im Zweiten Weltkrieg wird die Zahl der Todesopfer um mehr als 50 Millionen geschätzt. Die Folgen der Kriege sind auch in den Generationen danach noch lange spürbar. Das transgenerationale Erbe der Kriege hat einen langen Atem. Das gilt nicht nur für die Nachkommen der vergangenen Kriege, sondern auch für die Überlebenden und Nachkommen der weltweiten Krisengebiete.
Alte Denkmuster, wie sie vor dem Ersten Weltkrieg herrschten, breiten sich wieder aus und führen zum Aufbau von nationalen Feindbildern. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Reaktionen der internationalen Staatengemeinschaft auf die Flüchtlingsproblematik. Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen, der ohne die Arbeit der Friedensbewegung um Bertha von Suttner nicht zustande gekommen wäre, hat als Instrument zur Schaffung eines dauerhaften Friedens in Syrien, im Irak, in Gaza, Israel und der Ukraine versagt.
Angesichts der gegenwärtigen Krisenlage in der Welt nimmt das Institut den 8. Mai zum Anlass, an Bertha von Suttner zu erinnern, die ihr Leben dem Frieden und der Abrüstung gewidmet hat.
Bertha von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin. Für ihre Arbeit für den Frieden erhielt sie 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis.
Sie setzte sich weltweit für Abrüstung und Frieden ein und glaubte daran, dass durch kosmopolitische Ideen ein Aussterben des Völkerhasses möglich sei.
Bertha von Suttner gründete Friedensvereine und setzte sich für die Schaffung eines internationalen Schiedsgerichts ein, das Konflikte zwischen Staaten in Zukunft friedlich lösen sollte. Sie kämpfte für das Zustandekommen der beiden Haager Friedenskonferenzen (1899 und 1907), aus denen der Internationale Gerichtshof als oberstes Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen hervorgegangen ist.

Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Vortrag mit Roswitha Schneider
Donnerstag, 16. April 2015, 19.00 Uhr
im Institut für integrale Bewusstseinsbildung
Darmstädter Straße 16, 64354 Reinheim
Anmeldung bis 15. April:
Telefon: 06162-969270
oder mail: info@temporik-art.de

Die Medizin hat als Leitwissenschaft die Definitionshoheit über das Demenzgeschehen. Daher liegt der Schwerpunkt von Diagnostik und Ursachenforschung im rein organischen Bereich. Wir wollen demgegenüber den Versuch unternehmen, Demenz aus anderen Perspektiven zu betrachten. Spielen lebensgeschichtliche Erlebnisse und Erfahrungen für das Zustandekommen einer Demenz eine Rolle? Sind dabei auch kollektive Ereignisse wie zum Beispiel der Zweite Weltkrieg zu berücksichtigen? Hat der demente Mensch tatsächlich kein Bewusstsein mehr, weil er bestimmte kognitive Leistungen nicht mehr erfüllen kann? Was sagt die Demenz über die heutige Krise unserer Gesellschaft aus? Und welche Erkenntnisse können Angehörige und Pflegende aus diesen Überlegungen gewinnen?
Der Vortrag wird versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben und eine mögliche Hilfestellung bei der Begleitung des Demenzgeschehens vorzustellen.

Das Thema Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins ist in unserer Schriftenreihe Band 3 erschienen. Diese Schrift ist im Institut und im Buchladen Buchmeyer in Reinheim, Darmstädter Straße 14 erhältlich.