Veranstaltungen

Einladung zu den Tagen des offenen Ateliers 2017

Einladung zu den Tagen
des offenen Ateliers

16.09. bis 17.09.2017 von 14.00 bis 18.00 Uhr

Integrale Kunst, Aquarelle mit Substanzen

Ausstellung im Institut für Integrale Bewusstseinsbildung
mit Arbeiten von Marina Stachowiak

Darmstädter Straße 16, 64354 Reinheim, Tel.: 06162 969270

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im temporik-art Atelier

Quantum Art

Quantum Art

Wochenend-Seminar mit Anja Martin (Bewusstseinscoach)

21. – 22.10.17

im Institut für integrale Bewusstseinsbildung, Darmstädter Straße 16, Reinheim.

Grundlage und Bezugspunkt von Quantum Art sind das Quantenfeld als universelles, intelligentes Energiefeld (auch Matrix, morphogenetisches Feld oder Nullpunktfeld genannt) sowie die ureigenste Schöpferkraft des Menschen. In diesem intelligenten Energiefeld sind alle Informationen enthalten, die wir für ein gesundes und glückliches Leben benötigen. Wir sind als Menschen mit Bewusstsein nicht nur einfache Beobachter unserer Umwelt, sondern wir nehmen mit unseren inneren Erwartungshaltungen, Überzeugungen, Glaubenssätzen, Gefühlen und Emotionen ständig gestalterisch Einfluss auf das, was wir als unsere eigene Realität erleben. Das Einzigartige und Neue ist, dass wir jetzt mit Quantum-Art über das Quantenfeld bewusst kreativ und schöpferisch Einfluss auf unser Leben nehmen können. Auf der Ebene der Quantenphysik verdeutlicht man dieses Phänomen mit dem „Kollabieren der Wellenfunktion“. Mehr dazu erfahren Sie während des Seminars! Sie üben in Zweiergruppen und machen erstaunliche Erfahrungen mit Quantum-Art.

Anmeldungen bitte bis 12.10.17:

info@.temporik-art.de, Tel.: 06162-969270

Vom Wesen der Farben und Formen – Basismalen mit Aquarellfarben mit Marina Stachowiak.

Vom Wesen der Farben und Formen – Basismalen mit Aquarellfarben mit Marina Stachowiak

Farben und Formen sind „geistige Wesen“ (Kandinsky) mit Eigenschaften, die sie je nach Anordnung und in Gemeinschaft mit anderen Farben und Formen entwickeln. Beim Malen kommt es darauf an, um ihre jeweiligen Botschaften zu wissen, ihren Klang wahrzunehmen und die eigenen Wahrnehmungsorgane dafür zu schulen.

In diesem Basismalkurs gehen wir mit unserer Achtsamkeit nach innen und begegnen unserer eigenen schöpferischen Kraft. Wir nehmen wahr und geben wahr, was an „innerer Notwendigkeit“ (Kandinsky), an eigener Wahrheit in uns gegeben ist und ausgedrückt werden will. Vor diesem Hintergrund versuchen wir das innere Wesen von Farbe und Form mit Aquarellfarben zu gestalten.

Im anschließenden Gespräch über die entstandenen Bilder sind wir achtsam und üben uns im aktiven Zuhören. Dabei schauen, hören, fühlen und spüren wir und bleiben beim Wesentlichen.

Den theoretischen Hintergrund bildet die expressionistische Farbenlehre von Johannes Itten sowie die theoretischen Grundlagen zu Farbe, Form und Komposition von Wassily Kandinsky.

Kurs 1: jeweils Mittwoch, 18:30-20:30.

02., 09., 16., 23. und 30. 08.17

Kurs 2: jeweils Samstag, 14:00-17:00 Uhr.

12. und 19.08.17

Kurs 3: jeweils Mittwoch, 14:00-17:00 Uhr.

20.=9., 27.09., 04.10., 11.10. und18.10.17

im Institut für integrale Bewusstseinsbildung, Darmstädter Straße 16 in Reinheim.

Anmeldungen bitte bis zum 25.07.17 unter

www.temporik-art.de oder
Tel.: 06162-969270

Buchpräsentation: Marina Stachowiak: temporik-art. Die schöpferische Bewusstseinsgestaltung vor dem Hintergrund der integralen Theorie Jean Gebsers

Buchpräsentation: Marina Stachowiak: temporik-art

Buchpräsentation: Marina Stachowiak: temporik-art. Die schöpferische Bewusstseinsgestaltung vor dem Hintergrund der integralen Theorie Jean Gebsers.

15.06.17, 17:00 Uhr

im Institut für integrale Bewusstseinsbildung, Darmstädter Straße 16
in Reinheim.

Basisausbildung temporik-art

Basisausbildung temporik-art

Block 1

11. – 14. 02. 16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Grundlagen für die schöpferische Bewusstseinsbegleitung mit temporik-art.

Bewusstsein, Gehirn, Wahrnehmung.

Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung.

Praxis.

Block 2

10. – 13. 03.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Erste Gestaltungsweisen.

Systemwissenschaften.

Grundlagen zur Ganzheitlichkeit (Holismusmodell Ken Wilbers).

Polarität (Yin und Yang).

Geschichte der Kindheit.

Kognitive Entwicklung des Kindes nach Jean Piaget.

Praxis.

Block 3

19. – 22.05.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Transgenerationales Erbe. Faschismus und Krieg.

Besuch des Luftschutzkellers und Norquartiers im Reinheimer Heimatmuseum.

Miasmatik in der Klassischen Homöopathie.

Praxis.

Block 4

23.06. – 26.06.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Die Bewusstseinsmutationen nach Jean Gebser am Beispiel der Kunstgeschichte (Teil 1: Von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Romanik).

Praxis.

Block 5

18.08. – 21.08.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Die Bewusstseinsmutationen nach Jean Gebser am Beispiel der Kunstgeschichte (Teil 2: Von der Romanik bis in die Gegenwart)

Block 6

22.09. – 25.09.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Hermetik. Paracelsus.

Fibonacci-Folgen und Goldener Schnitt.

Wirklichkeit und Realität: Quantenphysikalische Aspekte einer neuen Weltwahrnehmung.

temporik-art als integrale schöpferische Gestaltungsweise.

Block 7

20.10. – 23.10.16

Do.: 18 – 20, Fr. und Sa.: 9:30 – 18:00, So.: 9:30 – 13:00 Uhr

Epigenetik und Psychoneuroimmunologie.

Die Energiekörper des Menschen.

Reinkarnation und Karma.

Praxis.

Reine Praxisblocks: Block 8 bis 10

01.12. – 04.12.16

16.02. – 19.02.17

04. 07. – 07.05.17

Kultursommer

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Einladung zu den Tagen
des offenen Ateliers

19.09. bis 20.09.2015 von 14.00 bis 18.00 Uhr

Integrale Kunst, Aquarelle mit Substanzen

Ausstellung im Institut für Integrale Bewusstseinsbildung
mit Arbeiten von Marina Stachowiak

Aktion: BesucherInnen gestalten eine Friedens-Litfasssäule

Darmstädter Straße 16, 64354 Reinheim, Tel.: 06162 969270

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im temporik-art Atelier

Hokuspokus? Erlebnisabend mit der natürlichen Kraft des Magnetismus

Hokuspokus?

Erlebnisabend mit der natürlichen Kraft des Magnetismus und Kurzvortrag über die Methode

mit Denis Tisserand und
Marina Stachowiak

Magnetismus ist eine alte, vielerorts in Ver­gessenheit geratene Methode der kCover_SR4_Mesmerörperlichen Energiearbeit, die von dem Arzt Franz Anton Mesmer im 18. Jahrhundert entwickelt wurde und die nach ihm auch als Mesmerismus be­zeichnet wird. Wie un­sere Erde besitzt auch der Mensch ein magne­tisches Feld, welches sehr empfindlich auf die verschiedensten Ein­flüsse reagiert. Dieses magnetische Feld kann durch die Anwendung von Heilmagnetismus beeinflusst werden.
Mesmers wirksame Heilmethode wurde von der Naturwissenschaft seiner Epoche nicht ak­zeptiert, so dass sie mehr und mehr in Verges­senheit geriet. Erst mit Verbreitung der Er­kenntnisse der Quantenphysik verstärkt sich das Interesse am Heilmagnetismus. Der Quan­tenphysiker Werner Heisenberg erachtete die­se elektromagnetische Energie als „die ele­mentare Energieform, von der jedes Leben ei­nes Organismus abhängt.”
Während sich der Heilmagnetismus in Frank­reich erhalten konnte, wo es bis heute Heile­rinnen und Heiler gibt, die ihn anwenden, ist er in Deutschland noch relativ unbekannt.
De­nis Tisserand wird die Methode am Freitag, den 19. Juni praktisch vorstel­len.

Fr., 19. Juni, 19.00 Uhr,
im Institut für integrale Bewusstseinsbil­dung, Darmstädter Straße 16
in Reinheim.

Anmeldungen bitte bis zum Vortag der Ver­anstaltung unter

www.temporik-art.de oder
Tel.: 06162-969270

Die Waffen nieder! Bertha von Suttner. Ein Leben für Frieden und Abrüstung

Die Waffen nieder!

 

70 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges
Vortrag mit Marina Stachowiak

Vortrag am Freitag, den 8. Mai, 19.00 Uhr im Institut für integrale Bewusstseinsbildung, Darmstädter Straße 16, Reinheim.
Der Vortrag ist kostenfrei. Anmeldungen bitte bis zum Vortag der Veranstaltung:
info@temporik-art.de oder Tel.: 06162 969270

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Im Ersten Weltkrieg kamen rund 17 Millionen Menschen ums Leben, im Zweiten Weltkrieg wird die Zahl der Todesopfer um mehr als 50 Millionen geschätzt. Die Folgen der Kriege sind auch in den Generationen danach noch lange spürbar. Das transgenerationale Erbe der Kriege hat einen langen Atem. Das gilt nicht nur für die Nachkommen der vergangenen Kriege, sondern auch für die Überlebenden und Nachkommen der weltweiten Krisengebiete.
Alte Denkmuster, wie sie vor dem Ersten Weltkrieg herrschten, breiten sich wieder aus und führen zum Aufbau von nationalen Feindbildern. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Reaktionen der internationalen Staatengemeinschaft auf die Flüchtlingsproblematik. Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen, der ohne die Arbeit der Friedensbewegung um Bertha von Suttner nicht zustande gekommen wäre, hat als Instrument zur Schaffung eines dauerhaften Friedens in Syrien, im Irak, in Gaza, Israel und der Ukraine versagt.
Angesichts der gegenwärtigen Krisenlage in der Welt nimmt das Institut den 8. Mai zum Anlass, an Bertha von Suttner zu erinnern, die ihr Leben dem Frieden und der Abrüstung gewidmet hat.
Bertha von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Pazifistin und Schriftstellerin. Für ihre Arbeit für den Frieden erhielt sie 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis.
Sie setzte sich weltweit für Abrüstung und Frieden ein und glaubte daran, dass durch kosmopolitische Ideen ein Aussterben des Völkerhasses möglich sei.
Bertha von Suttner gründete Friedensvereine und setzte sich für die Schaffung eines internationalen Schiedsgerichts ein, das Konflikte zwischen Staaten in Zukunft friedlich lösen sollte. Sie kämpfte für das Zustandekommen der beiden Haager Friedenskonferenzen (1899 und 1907), aus denen der Internationale Gerichtshof als oberstes Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen hervorgegangen ist.

Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins

Vortrag mit Roswitha Schneider
Donnerstag, 16. April 2015, 19.00 Uhr
im Institut für integrale Bewusstseinsbildung
Darmstädter Straße 16, 64354 Reinheim
Anmeldung bis 15. April:
Telefon: 06162-969270
oder mail: info@temporik-art.de

Die Medizin hat als Leitwissenschaft die Definitionshoheit über das Demenzgeschehen. Daher liegt der Schwerpunkt von Diagnostik und Ursachenforschung im rein organischen Bereich. Wir wollen demgegenüber den Versuch unternehmen, Demenz aus anderen Perspektiven zu betrachten. Spielen lebensgeschichtliche Erlebnisse und Erfahrungen für das Zustandekommen einer Demenz eine Rolle? Sind dabei auch kollektive Ereignisse wie zum Beispiel der Zweite Weltkrieg zu berücksichtigen? Hat der demente Mensch tatsächlich kein Bewusstsein mehr, weil er bestimmte kognitive Leistungen nicht mehr erfüllen kann? Was sagt die Demenz über die heutige Krise unserer Gesellschaft aus? Und welche Erkenntnisse können Angehörige und Pflegende aus diesen Überlegungen gewinnen?
Der Vortrag wird versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben und eine mögliche Hilfestellung bei der Begleitung des Demenzgeschehens vorzustellen.

Das Thema Demenz – die not-wendende Botschaft des Bewusstseins ist in unserer Schriftenreihe Band 3 erschienen. Diese Schrift ist im Institut und im Buchladen Buchmeyer in Reinheim, Darmstädter Straße 14 erhältlich.

Hochsensibilität und Nahtoderfahrun­gen

Hochsensibilität und Nahtoderfahrun­gen

Vortrag mit Marina Stachowiak
Dienstag, 10. Juni 2014, 19.00 Uhr
im Institut für integrale Bewusstseins­bildung
Anmeldung bis 9. Juni:
Telefon: 06162-969270
oder mail: marinastachowiak@aol.com

Gesprächskreis Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen für Betroffene

Dienstag, 17. Juni 2014, 19.00 Uhr
Anmeldung bis 16. Juni
Vortrag und Gesprächskreis sind kos­tenfrei. Es wird jedoch darum gebeten, so weit als möglich auf künstliche Duft­stoffe zu verzichten (Deo, Parfüm, Weichspüler und derglei­chen).
Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen gehören zu den Themen, die in unserer ma­terialistischen und rational fokussierten Welt aus dem Rahmen fallen. Deshalb ha­ben hochsensible Menschen, aber auch Men­schen mit Nahtoderfahrungen oftmals Pro­bleme, über ihre Erfahrungen zu spre­chen. Es wird ihnen damit jedoch leichter, wenn sie er­fahren, dass sie nicht allein sind, son­dern dass sie als Hochsensible zu den 15-20% gehören, bei denen die neuro­nale Fil­terfunktion im Gehirn überdurch­schnittlich viele Wahr­nehmungen übermit­telt und sie deshalb auch überdurchschnitt­lich viele Eindrücke mehr verarbeiten müs­sen als normalsensible Menschen (Elaine Aron). Von denjenigen Menschen, die bei­spielsweise einen Herzstillstand überleben, haben 18% Nahtoderfahrungen (Pim van Lom­mel).
Das Entscheidende bei Nahtoderfahrungen, die alle ein bestimmtes, immer wiederkeh­rendes Spektrum von Erfahrungen, Bildern und Befindlichkeiten aufzeigen, ist die Tat­sache, dass von vielen Betroffenen ein au­ßerkörperlicher Zustand beschrieben wird. In diesem Zustand haben sie eine unge­wöhnlich de­taillierte Wahrnehmung von den Geschehnis­sen um sie herum, bei­spielsweise ihrer eigenen Reanima­tion. Sie nehmen sogar die Stimmungen der Men­schen wahr, z.B. von Ärzten und Klinik­personal. Berichte von außerkörperlichen Erfahrungen werden oft bis in die Details beschrieben und vom Kli­nikpersonal nach­träglich bestätigt.
In diesen und in weiteren Aspekten sind außerkörperliche Erfahrungen vergleichbar mit den Erfahrungen hochsensibler Men­schen, die nicht selten hellsichtig sind bzw. über eine verfeinerte Intuition verfügen.
Inwieweit und ob Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebten, zu den Hoch­sensiblen gehören, darüber gibt es (noch) keine Befunde. Fest steht aber, dass Men­schen nach einer Nahtoderfahrung hoch­sensibel sind.
Der Vortrag verfolgt die jüngste Geschich­te der Forschung zu Hochsensibilität und Nahtoderfahrungen und informiert über die körperlichen, psychischen und seelischen Begleiterscheinungen und Herausforderun­gen, denen betroffene Menschen ausgesetzt sind. Er zeigt aber auch Wege auf, diese besonderen Begabungen als wegweisende Fähigkeiten gerade in unserer gegenwärti­gen Zeit des Bewusstseinswandels zu ver­stehen und einzusetzen.
Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für einen Austausch.
Der Vortrag bildet den Auftakt zur Gründung eines Gesprächskreises für Men­schen, die eine Nahtoderfahrung hatten oder die hochsensibel sind.